Es fällt kein Doktor vom Himmel

„Sich auf seinen Lorbeeren ausruhen“ bedeutet unter anderem „nach einem Erfolg nicht auf weitere Erfolge hinarbeiten“

Was im Mittelalter durchaus wörtlich zu verstehen war, schmückte man sich doch nach einer erfolgreichen Schlacht mit einem Kopfschmuck (Kranz) aus Lorbeeren, wird heute eher sinnbildlich verwendet.  Im allgemeinen Sprachgebrauch ruht man sich auf seinen Lorbeeren aus, wenn man z.B. darauf hofft, dass es bei der nächsten anstehenden Aufgabe genauso erfolgreich läuft, wie bei vorigen.

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And she’s buying a stairway to heaven

Lang lang (klingt wie ein chinesischer Name oder habe ich einfach nur zu große Vorurteile?) ist es her, dass ich mich an dieser Stelle zuletzt zu Wort gemeldet habe. Dafür gibt es gute Gründe: ich war (nein, ich bin es noch immer) einfach stinkfaul in den vergangenen Wochen. So war ich Mitte April für einen kleinen Sauf-Trip kurz in Hessen und habe ein paar ziemlich bekloppte Leute kennengelernt, mit denen das Trinken durchaus Spaß macht. Wenn alles glatt läuft sehen wir uns spätestens in Wacken wieder Leute (auch wenn ihr das hier bestimmt nicht lest, weil ihr es eventuell sogar gar nicht könnt – unfähiges Pack!)

Was ist sonst noch so passiert in der Zwischenzeit? Gute Frage, die ich mir selber oft stelle und dann erschreckenderweise feststelle, dass eigentlich nicht wirklich viel geschehen ist. Die meiste Zeit habe ich mit irgend etwas totgeschlagen, was absolut nicht erwähnenswert ist (selbst wenn ich mich daran erinnern könnte). Man munkelt, dass viele, viele Monde vergingen, an denen böse chemische Verbindungen (Aggregatzustand: flüssig) ihren Weg durch Flaschen in geöffnete Kehlen fanden, was unter anderem in einen immensen Verlust von Gehirnzellen mündete. Dessen ungeachtet versuche ich bis heute meine musikalische Karriere ein wenig voran zu treiben. Obwohl meine technischen Fähigkeiten im Bezug auf das Gitarrenspiel und vermutlich auch auf den Gesang bisher noch immer zu wünschen übrig lassen, habe ich mir im Laufe der letzten Wochen ein bisschen was an Equipment zugelegt.

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Abschluss der Metamorphose

Richtig. Bei der angesprochenen Metamorphose handelt es sich selbstverständlich nicht um jene, welche den Ab- und Aufbau von Becherkristallen in der Schneeforschung bezeichnet. Vielmehr geht es um die Verwandlung eines naiven, faulen Studenten mit Scheinbedarf in einen, naiven, faulen Studenten ohne Scheinbedarf. Denn seit Dienstag letzter Woche, ca. 10:45 ist es amtlich. Ich habe alle benötigten Scheine und mündlichen Prüfungen zusammen um endlich richtig Faulenzen zu können.

Aber fangen wir lieber langsam an. Wie aus dem vorherigen Beitrag noch zu erahnen ist, habe ich mich mit der Anhäufung von Wissen bezüglich den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (gelesen an der Universität Bremen) durchaus schwer getan. Nachdem ich mich jedoch vorletzten Dienstag dazu durchringen konnte endlich mit dem Lernen zu beginnen, gab es in den ersten 2-3 Tagen durchaus kleine Erfolge. Die Notizen wuchsen schnell auf 10 DIN-A4 Seiten an und ich konnte mir (unfassbarerweise) tatsächlich einige Begrifflichkeiten merken. Bereits am Donnerstag und vor allem im Verlauf des Freitags jedoch verließ mich immer mehr die Motivation und die Notizen wollten die 28ste Seite nicht überschreiten. Das vor der Prüfung gelegene Wochenende nutzte ich zum Entspannen und tat folgerichtig absolut nichts für die Uni bzw. KI. Am Montag dann war ich von Nervosität gezeichnet und konnte kaum noch eine ruhige Minute finden, da mir beim Gedanken an spezielle Teilgebiete immer wieder auffiel, dass ich scheinbar nur oberflächliches Wissen hatte.

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Song writing

Yes, I have to admit, that I am not that musically talent I am always pretending to be. I really like showing off my non existent musical abilities. Maybe I have just the wrong instrument? I’ll give another instrument a try, as soon as a friend of mine purchases a bass guitar. Even though people tend to say, persons without divine talent should play the keyboard (do you remember Scarcross – Wie macht man Metal?), I don’t want to end up like another friend of mine who played keyboard for some time.

So instead of concentrating all the time on improving my guitar skills, I ordered a notebook (not the expensive ones to run an operating system on) for writing lyrics. „What for?“ you may ask and that is a very legitimate question. I could say I have no clue, but that would be the truth: therefore I dare to say, I need it to write lyrics for songs for our upcoming band. Yes, upcoming band. As soon as Mr. Ziplies ordered his bass guitar we’ll hopefully start rehearsing (even though we lack drums and a drum player, but who needs something like beat?). Because of that there is a certain need for text to be written, for which a lot of music (especially guitars, because there are no other instruments) has to be arranged.

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Era of changes

First of all: some of you’ve maybe seen it already. I’m changing my blog again. This time it’s not only the layout but the language, too. Because of my bad Spanish knowledges I’m currently testing my (almost forgotten) English skills. I have translated two German pages into English so far (which are: Donations and About) and I must admit, I am not willing to translate all my previous posts into English, because I am too lazy and often it just wouldn’t make any sense, because of some word jokes.

As you can see I have made some changes on the layout of the page. In my opinion the old look was nice, but a torture to your eyes. The whole design was a little bit to dark (especially the boring gray background behind the main content [not the gorgeous picture of me in the back]) and angled and just not soft to see. Therefore I decided to switch to this design. I didn’t find it by myself, but a colleague, establishing his blog (INsanityDesign) showed it to me. I just changed the colors a little bit, because I like blue more than green. Moreover I integrated 3 header pictures, instead of the one distributed with the original theme MistyLook, which can be found at wpthemes.info. The pictures on top of this page were originally located at stock.xchng (just take a look at the pictures, taken by StevenFE).

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