And she’s buying a stairway to heaven

Lang lang (klingt wie ein chinesischer Name oder habe ich einfach nur zu große Vorurteile?) ist es her, dass ich mich an dieser Stelle zuletzt zu Wort gemeldet habe. Dafür gibt es gute Gründe: ich war (nein, ich bin es noch immer) einfach stinkfaul in den vergangenen Wochen. So war ich Mitte April für einen kleinen Sauf-Trip kurz in Hessen und habe ein paar ziemlich bekloppte Leute kennengelernt, mit denen das Trinken durchaus Spaß macht. Wenn alles glatt läuft sehen wir uns spätestens in Wacken wieder Leute (auch wenn ihr das hier bestimmt nicht lest, weil ihr es eventuell sogar gar nicht könnt – unfähiges Pack!)

Was ist sonst noch so passiert in der Zwischenzeit? Gute Frage, die ich mir selber oft stelle und dann erschreckenderweise feststelle, dass eigentlich nicht wirklich viel geschehen ist. Die meiste Zeit habe ich mit irgend etwas totgeschlagen, was absolut nicht erwähnenswert ist (selbst wenn ich mich daran erinnern könnte). Man munkelt, dass viele, viele Monde vergingen, an denen böse chemische Verbindungen (Aggregatzustand: flüssig) ihren Weg durch Flaschen in geöffnete Kehlen fanden, was unter anderem in einen immensen Verlust von Gehirnzellen mündete. Dessen ungeachtet versuche ich bis heute meine musikalische Karriere ein wenig voran zu treiben. Obwohl meine technischen Fähigkeiten im Bezug auf das Gitarrenspiel und vermutlich auch auf den Gesang bisher noch immer zu wünschen übrig lassen, habe ich mir im Laufe der letzten Wochen ein bisschen was an Equipment zugelegt.

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