DIE Penisverlängerung!

Die Zeit ist langweilig. Sie vergeht stets nur!

Erhard Blanck

Gerne würde ich diese These derzeit bestätigen. Wie so selten im Leben eines Studenten funktioniert hier manches jedoch nicht so, wie es geplant ist. In der letzten Zeit ist einiges passiert. Mein Verlangen meine angeblich von Atrhitis geplagten Finger zum Tippen zu bewegen, ließ jedoch sehr stark zu Wünschen übrig. Mittlerweile haben mich einige Menschen um mich herum eines besseren belehrt und mich angetrieben, doch etwas zu schreiben.

Schreib über den Scheiss des Lebens, und wie du darüber nachdachtest, wo du am schnellsten gegen einen Baum fahren kannst

Savas Z.

ist nur ein Beispiel hierfür. Eine der vielen inneren Stimmen in meinem Kopf flüstert mir jedoch, dass ein Bericht dessen wenig spannend sein könnte (in Bezug auf die Relevanz der anderen Beiträge, die vordergründig auch eher die Langeweile schüren). Was also ist passiert:

Mein siebentes Semester an der hiesigen Universität ist vorbei. Am 01. April begann nun mein offizielles achtes Semester und ein Ende ist derzeit aufgrund starken Nebels leider nicht in Sicht. Meine meteorologischen Kenntnisse reichen allerdings bei weitem nicht aus, um erahnen zu können, wann sich dieser trübe Schleier lichtet. Wie dem auch sei, die Arbeit an unserem studentischen Projekt kam zwischendurch kurz ins Stocken (wie immer), läuft aber nun weiter. Im Zuge des Fortschritts wurde gegen Ende März ein Projektwochenende in Bad Bederkesa veranstaltet. Die konstruktive Beteiligung meinerseits war hierbei sehr gering, die destruktive jedoch ausreichend hoch (das Weizenbier war im Übrigen sehr schmackhaft). Das alles jedoch interessiert vermutlich niemanden, außer mich (und hier lüge ich mich nun sogar selbst an).

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Roots, bloody Roots

Wohlan, kurz vor der besinnlichen Weihnachtszeit gibt es noch eine Neuigkeit zu verkünden. Dem regelmäßigen Besucher wird mitunter vielleicht aufgefallen sein, dass die optische Präsentation und Aufmachung (wir Profis nennen das „Design“) dieser Seite einer Neugestaltung zum Opfer gefallen ist. Im neuen, meines Erachtens (und ich hasse die verfluchten Internet-Akronyme wie m.E, Anm. d. R.) deutlich individuelleren und damit schöneren Gewand präsentiert sich mein Weblog nun in leicht veränderter Weise. Neben der reinen optischen Neugestaltung hat sich ein klein wenig am internen Aufbau geändert und es sind Erweiterungen (Plugins) hinzugekommen. Dies ist für den Laien bzw. geistig Minderbemittelten (und das ist jeder, der diesen Text bis hier hin immer noch spannend genug zum Lesen findet) jedoch unbedeutend.

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