Durch den Monsun

Unglaublich aber wahr: ich habe mich gerade mal wieder an mein Diplomarbeitsthema gesetzt. Nachdem ich vor ein paar Wochen schon einmal etliche Paper gelesen und die ersten Programmierarbeiten angefangen und zum Teil auch abgeschlossen habe, wurde es mal wieder Zeit.

Theoretisch darf ich hier gar nicht sagen, wie unglaublich dämlich ich doch manchmal bin. So fällt mir jetzt gerade (beim Lesen neuer, weiterer Paper) auf, dass ich womöglich wichtige Passagen hervorheben und mir eventuell Notizen machen sollte. Mittlerweile habe ich geschätzte 85% der Inhalte der bereits gelesenen Artikel wieder vergessen und keinerlei Bezug mehr dazu. Wenn es jetzt also darum geht, den Stand der Dinge für die Diplomarbeit nieder zu schreiben, muss ich alle alten Paper noch einmal durchwälzen. Dieses mal werde ich jedoch den Magic Marker (ja, Pulp Fiction – aber ohne: „ich muss 3 mal zustechen?“) zur Hand nehmen und (hoffentlich) wichtige Passagen entsprechend kennzeichnen.

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Fear Of The Sponge

Today I made an interesting discovery: life is boring somehow. Well, actually it is no discovery. Most people learned this already through their parents or maybe even in school (were they educated to be bored?). Never mind. Some of you might know that I have an oral examination on Tuesday, 20th at the university.

The lecture itself is all about an introduction on Artificial Intelligence (AI) (no, not the bad movie from Steven Spielberg) and, what a surprise, I haven’t started learning for it, yet. I tried it several times and ran over the provided slides at least once. I really don’t have a problem with the topic itself, quite the contrary. It is quite interesting stuff, but I already heard some of that (that’s because I already attended the lecture a few semesters ago, but never finished the course). Speaking of first order logic, I must say currently I am still at war with it. To get some basic explanations, going far beyond the slides (which only provide very rudimentary knowledge), I bought Artifical Intelligence – a modern approach (German edition) by Russell & Norvig. I ran over the pages, but could not motivate myself to read it entirely (only the necessary chapters).

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Musikalischer Kataklysmus!

Gut, das Jahr 2007 steht in Anbetracht der bevorstehenden und scheinbar nicht mehr vermeidbaren Klimakatastrophe unter keinem guten Stern. Wo „renomierte“ Sender wie die ARD propagieren, dass wir alle „Morden und Foltern als Freizeitspaß“ (ARD) betreiben und die amerikanische, christliche Elite sich für „Das Lexikon des Herrn“ (Spiegel.de) stark macht, frage ich: kann es schlimmer kommen?

Oh ja es kann. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, der weiß, dass es in letzter Zeit wieder ruhig geworden war um Infearior. Sie hatten sich Ende des Jahres 2005 dazu entschieden sich vom damaligen Gitarristen Detlef zu trennen, da es offenbar Differenzen gab (ich liebe dieses Wort, das nichts anderes ausdrückt, als: „es lief einfach beschissen!“, Anm.d.R.). So weit, so tragisch. Im Verlauf des Jahres 2006 jedoch wurde neuer Mut in Form des Gitarristen Onno geschöpft, scheinbar lief es wieder rund. Weit gefehlt: kurz nach dem Beheben des 6-Saiten Problems, verabschiedete sich Harvy – der Sänger. Damals dachte ich schon, jetzt sei alles vorüber. Einige Wochen und Monate gingen uns Land und plötzlich war es so weit, ein neuer Sänger war gefunden. Heiko sollte fortan seine Stimmbänder zum Schwingen bringen und die Texte hinaus in die Welt tragen. Wieder war alles gut. Doch die scheinbare Idylle war leider mal wieder keine. Diesmal war es der Bassist. Richtig, Mr. (rosa) 5-Saiter Nils war ausgestiegen. Seine neuen Interessen lagen wohl eher im Klettern als im Zupfen mit den Fingern. Demnach ging man fortan auf die Suche nach einem neuen Bassisten.

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King of Kings of Gods of War of Metal of Synthesizers of Steel!

Nachdem ich ja schon im Januar das ach so „geheime“ Cover der neuen Manowar CD Gods Of War aufgedeckt hatte, werde ich jetzt auf das (leidige) Thema Manowar zurückkommen.

Manowar - Gods Of War CD CoverAm vergangenen Freitag (23.02.2007) war ich zwecks musikalischer Beschallung im Bremer Tivoli um mir dort das Break The Barriers Festival zu Gemüte zu führen. Für sagenumwobene 21 Euronen Eintritt war es möglich dort Eternal Reign, Victory, Mob Rules und Masterplan zu hören. Wobei ich hier für all diejenigen, die nicht anwesend waren sagen muss, dass hören im Falle von Masterplan übertrieben ist. Das Schlagzeug und ein wenig vom Bass war akustisch differenzierbar. Gesang, Gitarre und sonstiges musikalisches Equipment ist wegen des schlechten Tons einfach untergegangen. Dies könnte auch erklären, warum Masterplan die Halle fast leer spielten (jedenfalls solange ich noch anwesend war).

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Kingdom of Steel revealed

Well, my first posting for this new year is all about music. This time I am trying to make it short: Manowar are going to release their brand new album Gods of War on the 23rd of February in Germany. For all those who are interested, there was a snapshot of the upcoming cover released, Read more about Kingdom of Steel revealed[…]