Banking : The Next Level

Es war ein langer Leidensweg. Dieser Weg war steinig und schwer. Er war kein leichter (ich verweigere mich der Auszeichnung dieses Textes mit dem zugehörigen Copyright – GEMA Schande auf mein Haupt!)

Kurz nachdem ich das Internet vollends für mich entdeckt hatte (Verbindungs-Geschwindigkeiten jenseits der 384kbit) und erstes Geld halbwegs regelmäßig auf mein eigenes Giro-Konto floss, war es um mich geschehen. Ich wollte nicht länger den altmodischen Weg einschlagen um in Erfahrung zu bringen, wie hoch ich tatsächlich im Soll bei meiner Sparkasse war. Kontoauszucksdrucker erwiesen sich zu jener Zeit in meinen Augen als äußerst unpraktisch und lästig. Von der enormen Belastung für die Umwelt einmal abgesehen. All diese Tinte und das viele Papier! […]

Einfach gut

Sehr geehrter Herr Kotte, vielen Dank für Ihr Schreiben, welches wir mit Bedauern zur Kenntnis genommen haben. Selbstverständlich nehmen wir jede Anfrage und Kritik unserer Gäste sehr ernst. Bedauerlicher Weise können wir jedoch Ihr ursprüngliches Schreiben, evtl. auf Grund einer technischen Störung, nicht in unseren Unterlagen finden. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass derzeit keine Read more about Einfach gut[…]

Ich liebe es

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Eines Abends im September 2006, es müsste der 26. gewesen sein, überkam er mich – der Milchjieper. Anstatt jedoch wie gewohnt nach Zucker (jaja und ein wenig Milch) in Form eines Schokoriegels zu schreien, hatte ich dieses mal das unheimliche Verlangen auf einen leckeren Vanille-Milchshake. Und wo gibt es bessere Milchshakes als bei McDonalds (bestimmt in vielen Geschäften, nur kenne ich die nicht)?

Da der Tag schon weit fortgeschritten war (es müsste so 23 Uhr gewesen sein), wollte ich mich zur Sicherheit vergewissern, wie lange das nächste McDonalds Restaurant (darf man die Teile wirklich so nennen oder verstößt das gegen die Genfer Konventionen?) geöffnet hat. Ein Besuch der Webseite McDonalds.de sollte also Gewissheit verschaffen. Auf der Webseite angekommen, fühlte ich mich dann vollkommen überfordert und fand mich anfangs nicht zurecht. Auch nach mehreren Minuten hatte ich noch immer nicht heraus gefunden, wo eine Information über ein bestimmtes Lokal zu finden war. In Anbetracht der späten Stunde und des Verlangens nach Vanille + Zucker in zähflüssiger Form, fuhr ich alsdann spontan in uncharmanter Begleitung in Richtung Lokalität. Glücklicherweise waren dort auch zur späten Stunde noch Milchshakes zu haben.

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Musikalischer Kataklysmus!

Gut, das Jahr 2007 steht in Anbetracht der bevorstehenden und scheinbar nicht mehr vermeidbaren Klimakatastrophe unter keinem guten Stern. Wo „renomierte“ Sender wie die ARD propagieren, dass wir alle „Morden und Foltern als Freizeitspaß“ (ARD) betreiben und die amerikanische, christliche Elite sich für „Das Lexikon des Herrn“ (Spiegel.de) stark macht, frage ich: kann es schlimmer kommen?

Oh ja es kann. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, der weiß, dass es in letzter Zeit wieder ruhig geworden war um Infearior. Sie hatten sich Ende des Jahres 2005 dazu entschieden sich vom damaligen Gitarristen Detlef zu trennen, da es offenbar Differenzen gab (ich liebe dieses Wort, das nichts anderes ausdrückt, als: „es lief einfach beschissen!“, Anm.d.R.). So weit, so tragisch. Im Verlauf des Jahres 2006 jedoch wurde neuer Mut in Form des Gitarristen Onno geschöpft, scheinbar lief es wieder rund. Weit gefehlt: kurz nach dem Beheben des 6-Saiten Problems, verabschiedete sich Harvy – der Sänger. Damals dachte ich schon, jetzt sei alles vorüber. Einige Wochen und Monate gingen uns Land und plötzlich war es so weit, ein neuer Sänger war gefunden. Heiko sollte fortan seine Stimmbänder zum Schwingen bringen und die Texte hinaus in die Welt tragen. Wieder war alles gut. Doch die scheinbare Idylle war leider mal wieder keine. Diesmal war es der Bassist. Richtig, Mr. (rosa) 5-Saiter Nils war ausgestiegen. Seine neuen Interessen lagen wohl eher im Klettern als im Zupfen mit den Fingern. Demnach ging man fortan auf die Suche nach einem neuen Bassisten.

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Song writing

Yes, I have to admit, that I am not that musically talent I am always pretending to be. I really like showing off my non existent musical abilities. Maybe I have just the wrong instrument? I’ll give another instrument a try, as soon as a friend of mine purchases a bass guitar. Even though people tend to say, persons without divine talent should play the keyboard (do you remember Scarcross – Wie macht man Metal?), I don’t want to end up like another friend of mine who played keyboard for some time.

So instead of concentrating all the time on improving my guitar skills, I ordered a notebook (not the expensive ones to run an operating system on) for writing lyrics. „What for?“ you may ask and that is a very legitimate question. I could say I have no clue, but that would be the truth: therefore I dare to say, I need it to write lyrics for songs for our upcoming band. Yes, upcoming band. As soon as Mr. Ziplies ordered his bass guitar we’ll hopefully start rehearsing (even though we lack drums and a drum player, but who needs something like beat?). Because of that there is a certain need for text to be written, for which a lot of music (especially guitars, because there are no other instruments) has to be arranged.

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