Small D’oh!

Wie bereits in meinem Beitrag Norge, her kommer jeg! angedeutet, geht es nächste Woche in den Urlaub gen Oslo, Norwegen. Da ich in den letzten Monaten (und Jahren) eine gewisse Affinität zur Fotografie entwickelt habe, werde ich auch in Norwegen versuchen ein paar spannende oder interessante Eindrücke auf digitalem Papier festzuhalten. Als Fotograf muss man auf vielerlei vorbereitet sein, hier der erste Auszug über meine Urlaubsvorbereitungen (weitere folgen in den nächsten Tagen):

Teil 1: Vorbereitungen – Orientierung

Damit man sich in Norwegen auch außerhalb der Stadt Oslo zurecht findet, ist es immer sinnvoll eine Karte bei sich zu haben. Da wir aber mittlerweile im 21 Jahrhundert angekommen sind (zumindest einige von uns), bedarf es natürlich etwas technischer Unterstützung. Folgerichtig ist auf meinem Handy die aktuelle Version von Navigon für Android installiert und darüber hinaus habe ich mir selbstredend die neuesten Karten besorgt.

Viel wichtiger für mich ist aber die Nachverfolgbarkeit der „absolvierten“ Strecken. Gerade wenn man Fotografien einem Ort zuordnen will, wird es schwierig sich die nötigen Informationen (Objekte in der Umgebung usw.) einzuprägen und anschließend Google oder Bing zurate zu ziehen und mit deren Hilfe zu versuchen, die Bilder richtig zu positionieren. Um diesem Arbeitsaufwand ein wenig entgegen zu wirken, habe ich keine Kosten und Mühen) gescheut und mir einen kleinen Helfer zum Aufzeichnen von Wegpunkten organisiert.

miniHomer 2.6

Der miniHomer 2.6 ist ein sog. GPS Logger. Theoretisch tut er nichts anderes, als selbstständig alle 3-10 Sekunden (je nach Konfiguration) die für ihn aktuell gültigen GPS Koordinaten in eine Log Datei zu schreiben. Dank der mitgelieferten Software (und Adobe Photoshop Lightroom 4 mit Google Maps Integration) ist es abschließend hoffentlich ein Leichtes, meine Aufnahmen den richtigen Orten zuzuordnen. Erste Testläufe mit dem kleinen Helfer waren jedenfalls sehr vielversprechend.

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