Norge, her kommer jeg!

Mein neuer Schlachtruf aus der Kopfzeile deutet es bereits mehr als an. Der Norweger als solcher (grundsätzlich dazu in der Lage, seine eigene Sprache zu sprechen) weiß, was obige Überschrift aussagt. Für alle anderen (z.B. Finnen, Italiener, Panamaer, usw.) sei gesagt, die Übersetzung lautet: „Norwegen, ich komme!“. Warum ich das tue? Urlaub! Ja, unglaublich aber wahr. Jemand der soooo schwer arbeitet wie ich, hat einen Rechtsanspruch auf Erholungsurlaub. Da ich aktuell noch ein paar Tage aus diesem Jahr zu verbrauchen habe, passt es mir absolut hervorragend, dass ich zu meinem dritten runden Geburtstag eine Woche Urlaub in Oslo geschenkt bekommen habe.

Im August ist es soweit – 14 Tage Urlaub, 7 davon in Oslo. Wenn meine (Vor)Freude und Motivation erhalten bleiben und es vor allem meine Zeit vor Ort  erlaubt, werde ich versuchen ein paar meiner Eindrücke direkt aus Norwegen zu schildern. Allerdings nicht auf Kosten der dort verbrachten Zeit und der womöglich atemberaubenden Eindrücke. Folglich habe ich jetzt schon Ausrede parat, sollte ich mich von unterwegs nicht melden – ich war zu beschäftigt.

Nichtsdestotrotz laufen die Vorbereitungen für die private Reise nach Skandinavien bereits auf Hochtouren. Leider reicht die verbleibende Zeit womöglich nicht aus, um noch so viel zu lernen, dass ich mich mit den Einheimischen in ihrer Muttersprache unterhalten kann. Darum muss ich mich wohl oder übel auf meine Englischkenntnisse verlassen müssen. Abgesehen davon hab ich allerdings bereits zwei Reiseführer für Oslo in der Tasche:

Die An- sowie Abreise werden mittels Flieger durchgeführt. Leider gibt aus meiner Heimatstadt keinen direkten Flug nach Olso, weswegen ich einen kleinen Umweg über Hamburg in Kauf nehmen muss. Dank einer meiner vielen Dienstreisen nach Helsinki weiß ich aber, dass man den Hamburger Flughafen bequem mit Zug bzw. anschließender S-Bahn (inkl. Gepäck) erreichen kann. Auch zeitlich ist dabei kein Stress in Sicht, der Hin- sowie Rückflug gehen kurz nach dem Mittag.

Für die Tagesausflüge in und um Oslo organisiere ich gerade all das andere Equipment, welches man als „Nerd“ dabei haben sollte oder gar muss. Darüber gibt es dann in den nächsten Tagen ein paar Updates. Voraussetzung hierfür: meine Sammlung an lebenswichtigen Utensilien ist vermeintlich vollständig.

 

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