When the crowds are gone

In einem unbekannten Land
Vor gar nicht all‘ zu langer Zeit
Da war ein Projekt sehr bekannt
Von dem sprach alles weit und breit

Und dieses Projekt das ich meine nennt sich pOWLa
künstlich intelligentes Projekt pOWLa
pOWLa annotiert die ganze Welt
indiziert auch das was nicht gefällt
Wir nutzen heute unserer tolles Projekt pOWLa
Dieses kleine, schnelle Projekt pOWLa
pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

Wenn ich an einem schönen Tag
auf eine schlechte Website geh
und keine Metadaten seh
denk ich an etwas das ich mag

Und dieses Projekt das ich meine nennt sich pOWLa
künstlich intelligentes Projekt pOWLa
pOWLa annotiert die ganze Welt
indiziert auch das was nicht gefällt
Wir nutzen heute unserer tolles Projekt pOWLa
Dieses kleine, schnelle Projekt pOWLa
pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

Und wenn ein Lied meine Lippen verlässt, dann nur, damit ihr Freude empfangt: Es ist vollbracht. Qualvo.. wundervolle 4 Semester voller Arb.. Begeisterung und Schweiß sind fast vorbei. Fazit: das studentische Projekt pOWLa hat überlebt. Überlebt? Viele würden an dieser Stelle vielleicht sagen, überleben kann man nur, wenn man überhaupt lebt. Den Kritikern sei aber gesagt: Recht habt ihr!

Was aber veranlasst mich nun zu diesem Eintrag? Vorab habe ich an der Uni mancherorts kritische Stimmen über unser studentisches Projekt aus dem Bereich Semantic Web gehört. Projektbeteiligte wissen: oftmals war diese unterschwellige Kritik mehr als angebracht. Dennoch bleibt festzuhalten: der Projekttag (07.07), an dem alle informatischen Projekte ihre „Arbeit“ vorstellen, ist vorbei und wir haben ihn ohne Verluste überstanden! Entgegen allen Befürchtungen wir könnten schlecht darstehen, wir hätten vielleicht keine außergewöhnliche Präsentation, wir wären die letzten am Tag der Präsentation oder Vermutungen über die Stabilität des geschaffenen Systems, haben wir vor Unbeteiligten überzeugt. Bevor ich hier in allzu große philosophische Theorien verfalle, will ich nur kurz festhalten: es kommt eben doch darauf an, wie man sich zu verkaufen weiß!

Langer Rede kurzer Sinn: alles was bleibt ist die Nüchternheit, die eintritt, alsbald die Noten bekannt gegeben werden. An jenem Tage wird sich zeigen, ob die letzten 4 Semester ein Fortschritt in Richtung Diplom waren oder ob es für Bremer ebenfalls Zeit wird, sich auf Studiengebühren vorzubereiten. Wie dem auch sei, die erfolgreiche Bewältigung des Projekttages wollte natürlich gebührend gefeiert werden. In kleiner Runde geschah dies direkt am Tag des jüngsten Gerichts in der Bremer Innenstadt. Hiervon gibt es leider keine Fotos. Die vom Projekttag übriggebliebenen Reste in Form von Getränken und ähnlichem wurden jedoch zwei Wochen später am 21.07 vernichtet. Nachfolgend einige wundervolle Impressionen, die auch zeigen, dass Alkohol nicht immer glücklich macht, jedoch den Frust durchaus verdrängen kann und mit der Erkenntnis, dass Projektarbeit die Haare ergrauen, erblauen und ergrünen lässt:

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Post Scriptum: Metallerbein mit Marinade schmeckt, aber es ist haarig!

2 Kommentare zu „When the crowds are gone

  • Eigentlich fast schade, dass ich erst später zu der Runde zugestoßen bin. Die Begrüßung mit „Willst du ein Bier?“ wird mir immer als eine der freundlichsten in Erinnerung bleiben. 🙂
    Übrigens leistet uns der Übergebliebene sehr gute Dienste …

      (Quote)

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