Roots, bloody Roots

Wohlan, kurz vor der besinnlichen Weihnachtszeit gibt es noch eine Neuigkeit zu verkünden. Dem regelmäßigen Besucher wird mitunter vielleicht aufgefallen sein, dass die optische Präsentation und Aufmachung (wir Profis nennen das „Design“) dieser Seite einer Neugestaltung zum Opfer gefallen ist. Im neuen, meines Erachtens (und ich hasse die verfluchten Internet-Akronyme wie m.E, Anm. d. R.) deutlich individuelleren und damit schöneren Gewand präsentiert sich mein Weblog nun in leicht veränderter Weise. Neben der reinen optischen Neugestaltung hat sich ein klein wenig am internen Aufbau geändert und es sind Erweiterungen (Plugins) hinzugekommen. Dies ist für den Laien bzw. geistig Minderbemittelten (und das ist jeder, der diesen Text bis hier hin immer noch spannend genug zum Lesen findet) jedoch unbedeutend.

Der ein oder andere könnte sich möglicherweise die Frage stellen, warum ich als Überschrift für diesen Beitrag den Titel eines guten Liedes von Sepultura gewählt habe. Nun, wer folgende Seiten bereits gelesen hat, oder generell etwas mit dem Begriff rootkit und in Verbindung damit Sony BMG anfangen kann, der versteht das später folgende Bild vielleicht.

Ein, wie ich finde, sehr interessantes Thema, welches hoffentlich noch einige Neuigkeiten nach sich zieht. Weiterhin hoffe ich auf noch eindeutigere Signale und damit verbundene Sequenzen für Sony BMG. Gut nur, dass Musik von richtigen Musikern nicht über diese Firma vertrieben wird.

Hello Rootkitty

Für all die neuen (und das sind vermutlich Millionen – oder ein Dutzend?) Besucher, die auf Grund ihres bisherigen Fehlverhaltens nicht wissen können, wie unglaublich originell doch das alte Design dieser Seite war, abschließend noch eine wahnsinnig aufwendige und komplexe Flash Animation, die aus purer Langeweile entstand:

1 Kommentar zu „Roots, bloody Roots

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