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Hoffnung? Motivation?

Wörter ohne größere Bedeutung. Hier und jetzt? Ja, nicht direkt und warum?
Ich kenne die Antwort nicht, sie schwirrt nicht in meinem Kopf, wie viele andere sinnlose, belanglose Gedanken, die nie zu Ende gedacht oder gar ausgesprochen werden. Freiheit? Bedeutungslos ohne Zielsetzung.

Ziele? Erreicht? Einige von den gesetzten… Befriedigung? Bisher ausgeblieben. Wieder die Frage nach dem Sinn dahinter. Gibt es einen? Ist es verdrossen in meinem Alter an so etwas ergründendes wie denn Sinn zu denken? Ich weiß es nicht, will es eigentlich nicht wissen. In diesem Punkt kann nur jeder für sich selber sprechen. Sollen sie doch, nicht von Interesse für mich.

Verwirrung, Drehung, Orientierungslosigkeit im Geiste. Einhergang von Konzentrationsdefiziten und erneut diese Lustlosigkeit und fehlende Motivation. Warum? Warum etwas ohne Sinn weiterführen? Vielleicht ist es der oft bedachte Selbsterhaltungstrieb. Biologisch bedingte Überlegenheit des Geistes über den Körper Faszination und Widerstand zugleich. Brechen des Widerstandes? Nicht von Bedeutung.

Projizierte Verzweiflung im Übergang auf Selbsthass und Verachtung von praktizierten Riten. Gruppenzwang? Vielleicht, aber in diesem Falle geistige Unterlegenheit, Unvermögen den Körper unter Kontrolle zu halten. Der Einfachheit halber nachgeben, der Sucht nachgeben? Sucht? Vielleicht. Ersatz? Wofür, was fehlt? Hoffnung? Vielleicht.

Amor e morte.

Amor? Vergeblich, hoffnungslos, sinnlos? Da ist es wieder das Wort. Sinn? Ich vermag nicht ihn zu finden. Die vergebliche Verschwendung von Energien. Alles endet, nichts dauert ewig. Nichts bleibt für die Ewigkeit.

Morte? Letzter Ausweg feige und destruktiv, vielleicht aber berechtigt. Was bleibt? Die stagnierende Hoffnung auf Besserung. Besser stagnierend als stark schwindend aber nicht steigende Zuversicht.

Zuversicht? Negativ. Kurze Besserung überdeckt nie die füllende, schwarze Leere im Inneren. Mitmenschen: manche von besonderer Bedeutung, andere wiederum uninteressant und lediglich ausnutzend.

Ich bin mir meines Selbst bewusst. Ist das ausreichend? Oftmals scheinbar nicht. Vielleicht. Ich wage es nicht, Schlüsse daraus zu ziehen. Vermag nicht Verstand zu kategorisieren.

Umschwung nicht in Sicht. Möglicher Ausgleich nicht in greifbarer Nähe, keine Strukturen wahrzunehmen, die Fortschritt symbolisieren könnten.

Musik gibt ein wenig zurück, beruhigt ungemein. „Behelfsmittel“ mit zwei Gesichtern. Kraftvoll, rhythmisch, laut, schnell, wellenförmig ausgleichend. Langsam, melodisch, gefühlvoll, einsam, linear traurig.

Fazit? Nicht greifbare Erkenntnis. Bedeutsamkeit? Gering. Feststellung einfach, Abhilfe fast unerreichbar. Wirre Gedanken, nicht greifbare Schlüsse.

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