Man kann auch Alkohol trinken, ohne Spaß zu haben.

Sicher, man kann diese These durchaus vertreten. Oftmals würde ich sogar selber gestehen, trifft diese Ausage durchaus zu. Nicht aber so am vergangenen Mittwoch und der damit verbundenen Nacht auf den Donnerstag, welcher in diesem Fall Christi Himmelfahrt gewesen ist.

Bereits zuvor deutlich angekündigt, war das Ziel eines geplanten Ausfluges das Testen des Geschmackes von Bremer Bier. In besagtem Fall handelte es sich vorrangig (mal von den letzten 2 abgesehen) um das gute, alte Haake Beck (ein Pils).

An jenem Abend geschah es, dass sich 5 angehende Akademiker trafen, eine Mission zu erfüllen. Man könnte sagen, es war eine Mission Gottes, da es um den Fortbestand der studentischen Rasse im Allgemeinen ging. Bier wurde konsumiert und die momentan zu sammelnden Treuepunkte erfolgreich und sicher verwahrt. Ein kurzer Abstecher in den Penny Markt blieb einem von uns auf Grund zu hohen Alkoholkonsumes leider verwehrt, stattdessen zog man es vor, sich auf der Straße zum Schlafen nieder zu legen.

Nach kurzer Absprache ging es feucht fröhlich weiter in die Stadt, wo sich unsere tapfere Gruppe (hier nur noch aus 4 Personen bestehend) weitestgehend in ihre Einzelteile auflöste. 2 Angetrunkene behaupteten etwas wie den „letzten Zug“ nehmen zu müssen. Die Ãœbriggebliebenen betraten die Diskothek Woodys in Nähe des Bahnhofs und gönnten sich hier noch 2 Biere aus der Heimatstadt.

Um den glorreichen Kreuzzug noch weiter zu untermauern, folgen nun ein paar kleine optische Eindrücke des durchaus gelungenen Abends in Form von Bildern, aufgenommen mit Digitalkamera und vor allem Handy. Viel Spass damit.

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Ich könnte jetzt natürlich darum bitten, Kommentare bezüglich der anzüglicheren Bilder zu unterlassen, aber ich würde gerne etwas dazu lesen. Zum Abschluss dieser genialen Bilderreihe bleibt eigentlich nur noch eines zu sagen:

Alkohol ist eine der teuersten und langwierigsten Arten, Selbstmord zu begehen.
Erhard Blanck

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