When the crowds are gone

In einem unbekannten Land
Vor gar nicht all’ zu langer Zeit
Da war ein Projekt sehr bekannt
Von dem sprach alles weit und breit

Und dieses Projekt das ich meine nennt sich pOWLa
künstlich intelligentes Projekt pOWLa
pOWLa annotiert die ganze Welt
indiziert auch das was nicht gefällt
Wir nutzen heute unserer tolles Projekt pOWLa
Dieses kleine, schnelle Projekt pOWLa
pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

Wenn ich an einem schönen Tag
auf eine schlechte Website geh
und keine Metadaten seh
denk ich an etwas das ich mag

Und dieses Projekt das ich meine nennt sich pOWLa
künstlich intelligentes Projekt pOWLa
pOWLa annotiert die ganze Welt
indiziert auch das was nicht gefällt
Wir nutzen heute unserer tolles Projekt pOWLa
Dieses kleine, schnelle Projekt pOWLa
pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

pOWLa, alle lieben pOWLa
pOWLa, (pOWLa), pOWLa, (pOWLa)
pOWLa, erzähle uns von dir

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Bodominjärvi

Der Bodominjärvi (schwedisch Bodom träsk), auch Lake Bodom genannt, ist ein See in Espoo, einer Nachbarstadt von Helsinki. Der Name kommt von seiner Lage im Stadtteil Puotinen, dessen schwedischsprachiger Name Bodom ist.

Der See wurde 1960 über Finnland hinaus bekannt, als am 5. Juni drei von vier am See zeltenden Jugendlichen ermordet wurden. Zu den Opfern gehören die zwei 15-jährigen Mädchen Maili Irmeli Björklund und Anja Tuulikki Mäki und der 18-jährige Seppo Antero Boisman. Nach Angaben des vierten Jugendlichen, dem 18-jährigen Nils Gustafsson, der schwer verletzt wurde, wurden die vier von einem Mann überfallen, aber Untersuchungen führten zu keinem Ergebnis. Aus diesem Grund entstanden Schauermärchen und Legenden um den See.

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Fire and Ice

Das ist das Vertrackte an Weihnachten: Über den Weihnachtsmarkt zu laufen, macht so glücklich, daß es am Ende sogar Spaß macht, Geld auszugeben.

Janine Weger

In dieser Aussage steckt eine Menge Wahrheit, wie ich gestern wieder am eigenen Leib erfahren durfte. Geplant war ein (prinzipiell) uniweiter “Bummel” über den Weihnachtsmarkt. Schnell sah man ein, dass eine derart große Masse an Menschen den totalen Kollaps des Marktes zur Folge gehabt hätte. Daraufhin wurde eine Selektion der besten Individuen aus der studentischen Population vorgenommen (Elitismus) und übrig blieben nur wenige Studenten aus einem derzeit aktuellen Hauptstudiumsprojekt. Im Laufe des Tages jedoch, wurde auch die Anzahl der elitären Teilnehmer drastisch reduziert, bis am Ende die studentischen Vorzeigeobjekte, 3 an der Zahl, übrig blieben.

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