Tag it!

Some of you guys out there have probably seen it coming. I did not invest that much time on finishing (or even starting) my diploma thesis in the last couple of days. Surprisingly, updating my music collection seemed to be much more … ehm … fun! Fortunately I currently only possess round about 3600 audio files (MP3) which consume about 15GB of my hard drive space. I only say this, because I know someone who “owns” over 100GB of MP3s. Sick!

So what does updating of MP3s mean? Well it meant quite a bit of work, because I decided to attach to each file the corresponding CD cover. Therefore I searched the internet, primarily with Google picture search for covers with an acceptable quality and the dimensions of at least 400×400. I think this size is on one hand accurate enough to see some details, but on the other hand small enough to actually find covers. After having searched with Google and websites like ALLCDCovers or Encyclopaedia Metallum I am satisfied with my results, although it took me almost about two days. Of course some of the covers were smaller than 400×400, especially the ones of the German Fun Metal band J.B.O. and I only scaled them up to about 300×300.

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Durch den Monsun

Unglaublich aber wahr: ich habe mich gerade mal wieder an mein Diplomarbeitsthema gesetzt. Nachdem ich vor ein paar Wochen schon einmal etliche Paper gelesen und die ersten Programmierarbeiten angefangen und zum Teil auch abgeschlossen habe, wurde es mal wieder Zeit.

Theoretisch darf ich hier gar nicht sagen, wie unglaublich dämlich ich doch manchmal bin. So fällt mir jetzt gerade (beim Lesen neuer, weiterer Paper) auf, dass ich womöglich wichtige Passagen hervorheben und mir eventuell Notizen machen sollte. Mittlerweile habe ich geschätzte 85% der Inhalte der bereits gelesenen Artikel wieder vergessen und keinerlei Bezug mehr dazu. Wenn es jetzt also darum geht, den Stand der Dinge für die Diplomarbeit nieder zu schreiben, muss ich alle alten Paper noch einmal durchwälzen. Dieses mal werde ich jedoch den Magic Marker (ja, Pulp Fiction – aber ohne: “ich muss 3 mal zustechen?”) zur Hand nehmen und (hoffentlich) wichtige Passagen entsprechend kennzeichnen.

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And she’s buying a stairway to heaven

Lang lang (klingt wie ein chinesischer Name oder habe ich einfach nur zu große Vorurteile?) ist es her, dass ich mich an dieser Stelle zuletzt zu Wort gemeldet habe. Dafür gibt es gute Gründe: ich war (nein, ich bin es noch immer) einfach stinkfaul in den vergangenen Wochen. So war ich Mitte April für einen kleinen Sauf-Trip kurz in Hessen und habe ein paar ziemlich bekloppte Leute kennengelernt, mit denen das Trinken durchaus Spaß macht. Wenn alles glatt läuft sehen wir uns spätestens in Wacken wieder Leute (auch wenn ihr das hier bestimmt nicht lest, weil ihr es eventuell sogar gar nicht könnt – unfähiges Pack!)

Was ist sonst noch so passiert in der Zwischenzeit? Gute Frage, die ich mir selber oft stelle und dann erschreckenderweise feststelle, dass eigentlich nicht wirklich viel geschehen ist. Die meiste Zeit habe ich mit irgend etwas totgeschlagen, was absolut nicht erwähnenswert ist (selbst wenn ich mich daran erinnern könnte). Man munkelt, dass viele, viele Monde vergingen, an denen böse chemische Verbindungen (Aggregatzustand: flüssig) ihren Weg durch Flaschen in geöffnete Kehlen fanden, was unter anderem in einen immensen Verlust von Gehirnzellen mündete. Dessen ungeachtet versuche ich bis heute meine musikalische Karriere ein wenig voran zu treiben. Obwohl meine technischen Fähigkeiten im Bezug auf das Gitarrenspiel und vermutlich auch auf den Gesang bisher noch immer zu wünschen übrig lassen, habe ich mir im Laufe der letzten Wochen ein bisschen was an Equipment zugelegt.

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