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	<description>See the world through your eyes from my distorted point of view.</description>
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		<title>Thank you for travelling</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kündigung des „BahnCard 50 – 2. Klasse“ Abonnements, Nummer  7081 XXXX XXXX XXXX Sehr geehrte Damen und Herren, in den letzten 18 Monaten bin ich aus privaten Gründen regelmäßig von Bremen nach Berlin per Zug gependelt, vorranging geschah dies an &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2011/06/06/thank-you-for-travelling/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kündigung des „BahnCard 50 – 2. Klasse“ Abonnements, Nummer  7081 XXXX XXXX XXXX</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>in den letzten 18 Monaten bin ich aus privaten Gründen regelmäßig von Bremen nach Berlin per Zug gependelt, vorranging geschah dies an den Wochenenden. Im Laufe dieser Zeit habe ich sehr viel über die Deutsche Bahn gelernt.<br />
<span id="more-581"></span><br />
Als Mensch, der großen privatrechtlich organisierten Staatsunternehmen generell Skepsis entgegenbringt, war mir durchaus bewusst, dass ihre Aussagen bezüglich einer Aufarbeitung der letztjährigen Zwischenfälle, bedingt durch „Fehlfunktionen“ der Klimaanlagen in Zügen, in denen mehrere Menschen in Ihren ICEs klimatisch bedingt gar kollabierten, (vgl. Spiegel Online unter <a href="http://spon.de/ac7NP">http://spon.de/ac7NP</a>) womöglich wenig aussagekräftig und ohne Hintergrund und Bestand sein könnten.</p>
<p>Gemäß diverser Aussagen aus dem letzten Jahr war mir bereits vor der gestrigen (Sonntag, 05. Juni 2011) Abreise aus Berlin klar, „dass die Klimaanlagen in den ICE-1- und -2 nur bis 32 Grad einwandfrei laufen, danach kühlen sie nicht mehr richtig.“ (vgl. Spiegel Online unter <a href="http://spon.de/ac7YR">http://spon.de/ac7YR</a>). Da die Thermometer jedoch sowohl in meinem Handy, als auch an diversen anderen Messstellen in Berlin sowie im Internet unter <a href="http://www.wetter.com/">http://www.wetter.com</a> Temperaturen um die 29°C (und somit weniger als 32°C) zeigten, erwarb ich im Laufe des Vormittags ein Ticket auf Ihrer Webseite.</p>
<p>Regelmäßig schaute ich vor Antritt der Reise zum Bahnhof Berlin Südkreuz mit der S-Bahn (welche in Berlin ebenfalls von Ihnen „betrieben“ wird) auf Ihrer Webseite nach, ob womöglich das Wetter Einfluss auf meine Abreise mit dem ICE nach Hamburg (Hauptbahnhof) um 16:09 Uhr haben könnte. Erfreulicherweise wies Ihre Webseite keinerlei Änderungen für diesen Zug, vorherige und nachfolgende Züge aus. Lediglich der scheinbar allgegenwärtige Hinweis, dass wegen „voraus. starker Nachfrage eine Sitzplatzreservierung empfohlen“ sei, zierte die elektronische Fahrplanauskunft. Selbstverständlich hatte ich diesen Hinweis befolgt und für unglaubliche 2,50€ einen Anspruch auf einen Sitzplatz erworben.</p>
<p>Als „Vielreisender“ der Deutschen Bahn war ich dann nur wenig erstaunt, als bei meiner Ankunft am Südkreuz der ICE 1100 von Berlin Südkreuz nach Hamburg Altona, mit ca. 10 Minuten Verspätung angekündigt wurde. Ein wenig verwunderlich war jedoch die Tatsache, dass direkt nach verspäteter Ankunft des Zuges mehr als die Hälfte des Zugpersonals in unmenschlicher Geschwindigkeit den Zug und das zugehörige Gleis verließen. Das verbliebene Personal hinderte dann im Laufe der nächsten 15 Minuten die wartenden Reisenden am Einsteigen in den jüngst eingetroffenen Zug. Begründet wurde dies durch „technische Probleme mit der Klimaanlage“. Vermutlich würde man den Zug nicht besteigen und nach Hamburg reisen können, man möge aber bitte auf die Service-Techniker warten. Nach über 20 weiteren Minuten, in denen noch mehr Bahnpersonal den Zug und folgend auch den Bahnsteig verließ, wurde die „Information“ verbreitet, dass der ICE 1100 wegen Ausfalls der Klimaanlage die Rückfahrt nach Hamburg nicht antreten könne.</p>
<p>Mir stellt sich hier insbesondere die Frage, warum in über 40 Minuten Wartezeit immer wieder nur eine Verzögerung der Abfahrt angekündigt wurde, statt den sichtlich ermüdeten Reisenden direkt mitzuteilen, dass ein Ausweichen auf andere Züge unvermeidlich ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn bereits <strong>vor</strong> Ankunft des ICE 1100 auf den Anzeigen darüber informiert wird, dass die Klimaanlage in mehr als einem Waggon ausgefallen ist. Leider scheint die Deutsche Bahn in einer vollkommen vernetzten und digitalisierten Welt nicht in der Lage zu sein, z.B. über ein Telefon oder Funkgerät, eine Obrigkeit zu informieren, damit notwendige Maßnahmen eingeleitet werden. Vielmehr werden Reisende und damit Kunden unnötigerweise vertröstet und deren Bedürfnisse schlicht ignoriert.</p>
<p>Bedauerlicherweise musste ich im weiteren Verlauf der Rückreise eigenhändig nach einem Ersatzzug Ausschau halten und meine Wahl fiel auf den ICE 892, Abfahrt 17 Uhr, ebenfalls am Südkreuz in Berlin. Da ich zuvor im Internet bereits gesehen hatte, dass auch für diesen Zug wegen „voraus. starker Nachfrage eine Sitzplatzreservierung empfohlen“ wurde, schwand meine Hoffnung auf einen Sitzplatz in jenem Zug, hatte ich doch für den ausgefallenen ICE extra einen Anspruch auf einen solchen käuflich erworben.</p>
<p>Wie zuvor befürchtet, war offenbar jeder Sitzplatz in dem ICE 892 ausgebucht. Meine Wenigkeit, sowie die weit über 100 anderen Fahrgäste, welche dank des Ausfalls des ICE 1100 ebenfalls einen Ersatzzug suchen mussten, drängten uns noch am Südkreuz in den ICE. Bei Ankunft am Berliner Hauptbahnhof wurde der Zug dann bis zur Unermesslichkeit mit Personen aufgefüllt. Nicht nur stiegen die Personen ein, die zuvor sämtliche Sitzplätze reserviert hatten und somit belegten, sondern auch all jene, die dank des Ausfalls von ICE 1100 keine anderweitige Ausweichmöglichkeit hatten.</p>
<p>Erfreulicherweise kann ich Ihnen versichern, dass die Freiräume in einem ICE Zug problemlos ausreichen, um geschätzte 100% mehr Fahrgäste zu befördern, als Sitzplätze vorhanden sind. Denn interessanterweise ist es manchen Menschen (mit entsprechenden körperlichen Eigenschaften) möglich, im Gang zwischen regulären Sitzen sogar noch <strong>nebeneinander</strong> Platz zu finden. Auch die Beschränkung der Abteile auf 6 Reisende kann getrost aufgehoben werden, mindestens 8-10 Personen lassen sich dort (mitunter) „schmerzfrei“  unterbringen.</p>
<p>Wenig Verständnis kann ich der Deutschen Bahn AG allerdings entgegenbringen, wenn es nicht gelingt, einem verspäteten und grenzenlos überfüllten Zug ein freies Gleis in Hamburg zur Verfügung zu stellen. Angesichts „belegter Gleise“, zu 100% überfüllten Gängen und Abteilen, teilweisem Versagen der Klimaanlage und der weltweit sicherlich einzigartig inkompetenten Informationspolitik stellt sich mir die Frage, wie viel Sarkasmus, Spott und Hohn in den Worten „wir wünschen eine angenehme Reise“ stecken mögen.</p>
<p>Aus oben genannten und ausgeführten Gründen kündige ich hiermit schriftlich und fristgerecht mein Abonnement der „<strong>BahnCard 50 – 2. Klasse</strong>“ bei Ihnen. Meine BahnCard Nummer lautet <strong>7081 XXXX XXXX XXXX</strong>.</p>
<p>Ich bitte Sie, von dem Versuch mich mit Reisegutscheinen der Deutschen Bahn zu entschädigen abzusehen. Zukünftig werde ich, wann immer es mir möglich ist, auf eine Reise mit der Deutschen Bahn zu verzichten und stattdessen lieber mit einem (zur Not gemieteten) PKW oder per Flug durch Deutschland zu reisen. In vielen Fällen ist dies bedeutend billiger und der Reisekomfort gegenüber Zügen der Bahn deutlich erhöht.</p>
<p>Des Weiteren möchte Ich Sie bitten, mir diese Kündigung schriftlich zu bestätigen und freue mich auf eine maschinell erstellte Antwort von Ihnen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>koddistortion</p>
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		<title>Export ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 21:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurückkommend auf meinen letzten Beitrag will ich auch dieses mal über Finanzen und Kontobewegungen sprechen, auch wenn die Grenzen dieses mal ein klein wenig überdimensionaler abgesteckt sind. 98,3 Milliarden Euro lautet die magische Zahl der Woche. Zur Erinnerung: eine Milliarde &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2011/05/12/export-ohne-grenzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/05/exportrekord_98-3_millarden.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-552" title="98,3 Milliarden" src="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/05/exportrekord_98-3_millarden-300x133.png" alt="" width="300" height="133" /></a><br />
<span id="more-511"></span>Zurückkommend auf meinen letzten Beitrag will ich auch dieses mal über  Finanzen und Kontobewegungen sprechen, auch wenn die Grenzen dieses mal  ein klein wenig überdimensionaler abgesteckt sind.</p>
<p>98,3 Milliarden Euro lautet die magische Zahl der Woche. Zur Erinnerung: eine Milliarde sind 1.000 Millionen. Eine Million ist eine Zahl mit 6 Nullen, eine Milliarde hingegen hat ganze 9 davon. 98.300.000.000€ Umsatz hat die deutsche Wirtschaft alleine im Monat März durch den Export von Gütern eingenommen. Das ist eine Steigerung von über 15,8% gegenüber der Vorjahresbilanz in diesem Monat. Eine schier unglaubliche Zahl, insbesondere wenn man bedenkt, dass man allein durch die deutschen Exporte nicht nur bei jedem Stammgriechen seiner Wahl die Samos und Plaka Platte bis zum Erbrechen verschlingen sondern sogar dessen Heimatland kaufen könnte!</p>
<p>Dank dieser gigantischen Summe wird den deutschen Unternehmen in diesem Jahr ein sehr gutes Gesamtergebnis prognostiziert. Denn laut jüngsten Berechnungen könnten Deutschland in diesem Jahr womöglich einen Gesamtumsatz durch Exporte von einer Billion Euro erreichen &#8211; oder wie wir Informatiker sagen: 1 Tera-Euro. Unglücklicherweise reicht auch diese exorbitante Summer (die ein Zuwachs von 9% darstellt) nicht um den Weltmeistertitel zu gewinnen (<span style="text-decoration: line-through;">wie zuletzt 1990</span>). Hier werden wir erneut den Chinesen und Amerikanern hinterherwinken und (typisch deutsch) murren und fluchen.</p>
<p>Daneben gibt es viele andere Länder, die sich auf bestimmte Formen von Exporten spezialisiert haben und versuchen hiermit möglichst viel Umsatz zu generieren. Für Albanien z.B. kann man festhalten,</p>
<blockquote><p>Hauptexportartikel sind aggressive politische Gedanken</p>
<div class="alignright"><a href="http://www.simpsons-club.de/eg/capsules/7g13.php">Lisa Simpsons</a></div>
</blockquote>
<p>Anders hingegen sieht es in einem von mir sehr gemochtem Teil Europas aus: Finnland. Zum einen mag ich dort die Landschaft. Dies gilt insbesondere für die Gegend um Tampere. Leider kenne ich die Gegend um Helsinki z.B. nur aus der Luft oder von der Autobahn. Zum anderen aber exportieren die Finnen genau das, was ich an Skandinavien noch sehr mag: gute Musik.</p>
<p><a href="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/05/exportrekord_32-1_millionen.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-553" title="32,1 Millionen" src="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/05/exportrekord_32-1_millionen-300x133.png" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p>Satte 32,1 Millionen (ja, es fehlen 3 Nullen im Vergleich zur Milliarde) Euro haben die Finnen im Jahr 2009 allein durch den Export von Musik erwirtschaftet. Was für Musik stellt sich die Frage. <a href="http://www.hs.fi/english/article/Finland%E2%80%99s+music+exports+have+grown+several+times+over+in+the+last+decade/1135265396723">Eine Studie von Media Clever</a> hat das herausgefunden und zeichnet insbesondere die Musik der härteren Gangart hierfür verantwortlich. Insbesondere Bands wie <a href="http://www.cobhc.com/">Children Of Bodom</a>, <a href="http://www.apocalyptica.com/">Apocalyptica</a>, <a href="http://www.nightwish.com/">Nightwish</a>, <a href="http://www.heartagram.com/">H.I.M</a>, <a href="http://www.therasmus.com/frame.html">The Rasmus</a> und viele andere (siehe auch <a title="Metal From Finland" href="http://www.metalfromfinland.com/bands/">Metal From Finland</a>) sind für ihre Form der Kunst eingetreten und haben es geschafft, auch international anerkannt und gekauft zu werden.</p>
<p>Da die EU-Verdrossenheit innerhalb der EU-Mitgliederstaaten in letzter Zeit scheinbar immer größer wird, soll hier dazu aufgerufen werden, musikalische Exporte (insbesondere aus Finnland) zu fördern. Kauft also brav Metal-CDs von unseren fernen Nachbarn. Vielleicht beschleunigt das auch die Fertigstellung des neuesten Albums von <a href="http://wintermadness.net/">Wintersun</a>. Leider kann der gute alte Vergleich mit der Vaporware Duke Nukem Forever hier als Vergleich einer möglichen Veröffentlichung nicht weiter herangezogen werden &#8211; also hilft nur: Daumen drücken!</p>
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		<title>Banking : The Next Level</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:26:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war ein langer Leidensweg. Dieser Weg war steinig und schwer. Er war kein leichter (ich verweigere mich der Auszeichnung dieses Textes mit dem zugehörigen Copyright &#8211; GEMA Schande auf mein Haupt!) Kurz nachdem ich das Internet vollends für mich &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2011/04/13/banking-the-next-level/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein langer Leidensweg. Dieser Weg war steinig und schwer. Er war kein leichter (ich verweigere mich der Auszeichnung dieses Textes mit dem zugehörigen Copyright &#8211; <span style="text-decoration: line-through;">GEMA</span> Schande auf mein Haupt!)</p>
<p>Kurz nachdem ich das Internet vollends für mich entdeckt hatte (Verbindungs-Geschwindigkeiten jenseits der 384kbit) und erstes Geld halbwegs regelmäßig auf mein eigenes Giro-Konto floss, war es um mich geschehen. Ich wollte nicht länger den altmodischen Weg einschlagen um in Erfahrung zu bringen, wie hoch ich tatsächlich im Soll bei meiner Sparkasse war. Kontoauszucksdrucker erwiesen sich zu jener Zeit in meinen Augen als äußerst unpraktisch und lästig. Von der enormen Belastung für die Umwelt einmal abgesehen. All diese Tinte und das viele Papier!<span id="more-509"></span></p>
<p>Aber im modernen Zeitalter, in dem sogar der <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5898789.html">Kühlschrank per Internet</a> auf wichtige Informationen zugreifen kann, wollte ich nicht länger auf die (aus meiner Sicht) Offline Variante der Kontoaktivitäten zurückgreifen. Folglich beantragte ich vor einigen Jahren bei der Sparkasse Bremen einen Zugang (für meine Bankverbindung zwecks Spenden einfach nachfragen!) zum Online Banking. Damals musste man einige Informationen auf einem Stück Papier (Formular) angeben und dies von Hand in der zuständigen Filiale abgeben. Zu jener Zeit (ich denke es war um 2003) war die Sparkasse Bremen so unglaublich fortschrittlich und bot ganze zwei Sicherungsverfahren, beide basierend auf HBCI. Zum einen basierend auf einer (heute nicht mehr) handelsüblichen Diskette (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HBCI#RSA-Schl.C3.BCsseldiskette">RSA-Schlüsseldiskette</a>) und einer Chipkarte (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HBCI#DES-Chipkarte">DES-Chipkarte</a>) und zugehörigem Lesegerät.</p>
<p><img class="size-full wp-image-518 alignleft" title="Chipkartenleser und Karte" src="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/04/verfahren_hbci.jpg" alt="" width="112" height="116" />Das Lesegerät war zu jener Zeit noch über die ultra schnelle und einfach zu konfigurierende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EIA-232">RS-232 Schnitstelle</a> an den Computer angeschlossen. Mit Hilfe der Software <a href="http://www.starmoney.de">StarMoney</a> 4.0 (heute aktuell ist <a href="http://starmoney.de/index.php?id=starmoney80">Version 8.0</a>) gelang es mir dann relativ schmerzfrei mit meiner Chipkarte, meinem Lesegerät und PIN endlich meinen Kontostand bequem von daheim abzulesen. Natürlich bin ich im Laufe der Jahre auch wichtiger geworden, was sich insbesondere an der Zahl der ausgeführten Überweisungen pro Quartual multipliziert mit durchschnittlichen, monatlichen Einnahmen dividiert durch die gemittelten monatlichen Ausgaben erkennen lässt.</p>
<p>Da ich dereinst einen Wechsel meines Betriebssystems von Windows XP auf Windows Vista vollziehen <span style="text-decoration: line-through;">musste</span> wollte, hatte ich ein Problem. Der hochmoderne Kartenleser und die COM Schnittstelle vertrugen sich unter Windows Vista einfach überhaupt gar nicht. Zumal es keine 64bit Treiber für das Gerät gab. Folglich wechselte ich beim Umstieg auf StarMoney 6.0 zeitgleich das Lesegerät, welches bis heute per USB seinen Dienst verrichtet. Auch unter einem 64bit System. Erstaunlich. Unglücklicherweise entspricht er jedoch auch nicht mehr den allerneuesten Sicherheitsvoraussetzungen, da er über kein eigenes Eingabefeld bzw. Tastatur verfügt.</p>
<p><a href="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/04/htc-desire.png" rel="lightbox[509]"><img class="alignright size-medium wp-image-531" title="HTC Desire" src="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/04/htc-desire-171x300.png" alt="" width="103" height="180" /></a>Da aber auch bei mir die Zeit generell nicht immer still steht und ich seit Oktober letzten Jahres über ein neues Mobiltelefon verfüge, wurde es Zeit, dass Online Banking auf das nächste Level zu heben. Da mein neues Handy vom Typ <a href="http://www.htc.com/de/product/desire/overview.html">HTC Desire</a> auf Android aufsetzt, suchte ich vor kurzem nach einer Möglichkeit in Form einer App meinen Kontostand auch vom Handy aus abzurufen. Damit einher ging selbstverständlich auch eine Umstellung des Banking Verfahrens, denn traurigerweise verfügt das HTC Desire zwar über einen Kartenslot, aber der scheint tatsächlich nur für Speicherkarten vom Typ Micro-SD passend zu sein. Meine HBCI Karte passt jedenfalls nicht.</p>
<p>Als ich zu Beginn meiner Online-Banking Laufbahn bei der Sparkasse einen Vertrag hierfür abschloss, gab es wie erwähnt, exakt jene Möglichkeit ein physisches Sicherheitsmedium (Diskette oder HBCI Chipkarte + Lesegerät) zu wählen. Dank modernster Technik ist die Bremer Sparkasse offenbar seit kurzem auch in der Lage das weit verbreitete PIN / TAN System in Form von <a href="https://finanzcenter.sparkasse-bremen.de/privatkunden/konto_und_bezahlen/smstan/index.html?">smsTAN</a> anzubieten. Dementsprechend ist mein neuestes Handy mittlerweile für dieses TAN Verfahren freigeschaltet. </p>
<p>Dreisterweise kostet jede angeforderte Transaktionsnummer in Form einer SMS den Kontoinhaber (mich also in diesem Fall) exakt 10ct. Das interessante dabei ist, dass man bei der ersten Anmeldung eine TAN bekommt, dann muss man sich einen eigenen, neuen PIN ausdenken (was wiederum ein TAN erfordert) um dann einen eigenen Anmeldenamen festlegen zu können. Selbstverständlich muss dieser ebenfalls mit einer TAN quittiert werden. Folglich verbraucht der Nutzer bereits beim Einrichten seines Online Banking Zugangs mindestens 3 TANs und zahlt somit 30ct. Schweinerei!</p>
<p>Sucht man dann anschließend eine Android App, die es einem Sparkassen Kunden erlaubt, sein Girokonto sowie etwaige Sparbücher und dergleichen online abzufragen, findet man schnell mindestens 2 Alternativen. Zum einen die <a href="https://market.android.com/details?id=com.starfinanz.smob.android.sfinanzstatus">kostenlose App &#8220;S-Finanzstatus&#8221;</a>. Mit dieser App können Sparkassen Kunden jederzeit (sofern freigeschaltet) mit ihrem Anmeldenamen und PIN ihr Kontostand abrufen und Überweisungen tätigen und dergleichen. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass nur folgende TAN Verfahren unterstütz werden: iTAN, chipTAN manuell, chipTan comfort (optisch), smartTAN+, sm@rtTAN optic, Einschrittverfahren, TAN-Generator, SecureTAN. Wie man offensichtlich sieht, fehlt hier eindeutig smsTAN.</p>
<p>Die zweite Version ist die <a href="https://market.android.com/details?id=com.starfinanz.smob.android.sbanking&#038;feature=search_result">kostenpflichtige App &#8220;S-Banking&#8221;</a>. Einziger großer Unterschied zur kostenlosen &#8220;S-Finanzstatus&#8221; Variante ist die Möglichkeit neben Sparkassen auch mit andere Banken zu kommunizieren. Darüber hinaus lassen sich Vorlagen anlegen, was z.B. für Überweisungen, die man halbwegs regelmäßig tätigt sinnvoll sind. Ansonsten müsste man bei jeder Überweisung den Empfänger, Kontonummer und Bankleitzahl neu eingeben. Zu den unterstützten Verfahren zählt auch hier <strong>nicht</strong> smsTAN.</p>
<p>Das interessanteste bei diesen beiden Apps ist folglich die fehlende Unterstützung für smsTAN, was die ganze Sache insgesamt inkompatibel zu den Verfahren der Bremer Sparkasse macht. Dreist wird die ganze Angelegenheit, wenn man weiß, dass diese Apps für die Sparkasse von der Firma StarFinanz betreut werden, die z.B. für StarMoney verantwortlich sind. <a href="http://www.starmoney.de/index.php?id=nokia-zahlungsverkehr&#038;tx_ttnews[backPid]=1257&#038;tx_ttnews[tt_news]=637&#038;cHash=cbc92067db2d380ab3643c630c362145">Auf deren Webseite kann man nachlesen, warum das smsTAN Verfahren auf Smartphone Apps grunsätzlich nicht angedacht ist</a>:</p>
<blockquote><p>Gemäß der Vorgaben des Zentralen Kreditausschusses und des BSI ist beim Mobile-Banking die Verwendung des mobileTAN-Verfahrens nur zulässig, sofern die Datenübertragung über zwei unterschiedliche Kanäle erfolgt. Bei der Auftragsabwicklung über ein mobiles Smartphone wird jedoch nur ein Übertragungsweg (nur ein Gerät) für beide Kommunikationsstrecken genutzt, weshalb das Verfahren aus Sicht der Experten für mobile Endgeräte ungeeignet ist. Vor diesem Hintergrund wurden die Transaktionsfunktionen mit smsTAN bzw. mobileTAN in S-Banking und S-Finanzstatus abgeschaltet [...]</p></blockquote>
<p>Dabei stellt sich mir jedoch die Frage, warum es ausgerechnet von der Firma StarFinanz eine Anwendung im Android Market gibt, die explizit gegen diese Vorgaben verstößt. Namentlich ist dies <a href="https://market.android.com/details?id=com.starfinanz.smob.android.starmoney">StarMoney</a> für Android. Interessanterweise unterstützt diese 3,99€ teure Anwendung das smsTAN Verfahren und verstößt damit wohl offiziell gegen die Vorgaben des Zentralen Kreditausschusses und des BSI. </p>
<p>Wie dem auch sei, damit ich mein Handy tatsächlich für richtiges Online Banking bei der Bremer Sparkasse benutze kann, habe ich mich entschlossen diese App zu kaufen und es bis heute nicht unbedingt bereut, aber dennoch zähneknirschend die Kreditkartenabrechnung betrachtet.</p>
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		<title>S.O.S. &#8211; Shave our souls</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:03:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unglaublich. Es gibt tatsächlich so etwas wie das Paradies. Ich spreche in diesem Fall nicht von einem Eis-Paradies. Das sollte übrigens auch der Phonetik wegen Ice-Paradice heißen, aber so kreativ sind die Werbetexter irgendwie nie &#8211; jedenfalls ist mir bisher &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2011/04/05/shave-our-souls/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich. Es gibt tatsächlich so etwas wie das Paradies. Ich spreche in diesem Fall nicht von einem Eis-Paradies. Das sollte übrigens auch der Phonetik wegen Ice-Paradice heißen, aber so kreativ sind die Werbetexter irgendwie nie &#8211; jedenfalls ist mir bisher kein Eisladen aufgefallen, der diesen Namen trägt. Selbes Problem, wie es auch bei <a href="http://www.becks.de/">Becks</a> vorherrscht. Warum zum Geier heißt es <cite>The Beck&#8217;s Experience</cite> statt <cite>The Beck&#8217;s-perience</cite>? Ich werde es nie verstehen.<span id="more-474"></span></p>
<p>Aber zurück zum Thema Paradies. Wer sich, wie ich, seit Jahren trocken rasiert, wird sie kennen: die Frage nach einem guten Rasierapparat. Jahrelang habe ich mit mit einem einfachen Scherkopf begnügt. <a href="/wp-content/uploads/2011/04/Braun-5414-FLEX-Integral-Silber.png" rel="lightbox[474]"><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/2011/04/Braun-5414-FLEX-Integral-Silber.png" alt="Braun 5414 FLEX Integral Silber" width="75" height="180" /></a>Zugegebenermaßen mein zuletzt genutztes Modell von <a href="http://www.braun.com/de/">Braun</a> ist sicherlich mehr als in die Jahre gekommen. Das Model <strong>Braun Flex Integral 5414</strong> war jahrelang ein treuer Begleiter. Bereits während meiner Zeit bei der Bundeswehr leistete er täglich (ganze 9 Monate [außer an den Wochenenden]) treue Dienste (wie ich ebenfalls).</p>
<p>Allerdings musste ich in den letzten Wochen und Monaten feststellen, dass die Akku-Leistung arg zu wünschen übrig ließ. Tatsächlich war das Gerät nur noch mit eingestecktem Ladekabel zu betreiben &#8211; außer natürlich, Mann schafft es, sich innerhalb von wenigen Sekunden zu rasieren. Wer mich kennt weiß, ich über strapaziere den Begriff &#8220;3 Tage Bart&#8221; gerne auf mindestens &#8220;5 Tage Bart&#8221;. Zudem wies das &#8220;Schutzgitter&#8221; über dem Scherkopf diverse größere Lücken auf, die den Rasierer als solches an manchen Stellen eher in eine Art Epilierer verwandelten.</p>
<p>Dementsprechend hoch sind auch meine Anforderungen an einen guten Rasierapparat. Lange, borstige Haare, die in alle Richtungen wachsen sollten definitiv gestutzt werden können, schließlich ist ein Waldschrat zwar ein interessantes Wesen, aber optisch sicher nicht Germany&#8217;s Next Top Model fähig. Keiner will aussehen, wie <a href="http://www.thinkthrice.de/wp-content/uploads/2009/07/stadtknecht.jpg">dieser Bärtige</a> oder <a href="http://www.freelens.com/files/bilder_galerie/DerBaertige.jpg">der hier</a>.</p>
<p><a href="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/04/Philips-HQ-8250.png" rel="lightbox[474]"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" src="http://koddistortion.net/wp-content/uploads/2011/04/Philips-HQ-8250-102x300.png" alt="Philips HQ 8250" width="71" height="210" /></a>Dank meines zuletzt weiter fortgeschrittenen Alters verfüge ich derweil über einen (Rasur-) brandneuen Apparat der Extraklasse. Meiner Freundin sei Dank, kann ich nun ohne viel Lärm und vor allem stundenlang ohne jegliche externe Stromquelle (jedenfalls die von mir nicht gewollten) Haare in meinem Gesicht weitestgehend entfernen. Der nebenstehende <a href="http://www.philips.de/c/rasierer-fuer-maenner/8200-series-wiederaufladbar-hq8250_17/prd/">Philips HQ 8250</a> Rasierapparat ist tatsächlich ein Wunderwerk der Technik &#8211; gar Zauberei (zumindest in meinen Augen).</p>
<p>Während mein alter Braun etwa die Lautstärke eines <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/unfall-bremst-super-airbus/3582690.html">explodierenden Triebwerks eines Airbus A380</a> aufweist, kommt der neue auf sehr leisen Sohlen daher und ist nach meiner Einschätzung sogar in einem Alarmposten problemlos einsetzbar. Darüber hinaus sind die drei Scherköpfe (Speed-XL wie man auf neu-deutsch sagt) extrem flexibel und passen sich hervorragend meinem unförmigen Gesicht an. Ferner geht eine tatsächliche Rasur mit diesem Apparat sehr viel schneller von Statten als mit meinem alten Shaver. Auch das Reinigen des HQ 8250 erweist sich als extremst einfach und simpel &#8211; Kopf abklappen und Wasser durchlaufen lassen &#8211; fertig.</p>
<p>Ich bin insgesamt extrem zufrieden mit meinem neuem Gesichtsschmeichler. Das Rasieren Spaß machen kann, hätte ich nie gedacht &#8211; jetzt weiß ich es besser. Einziges Problem bisher ist ein leichter Rasurbrand, aber ich bin mehr als zuversichtlich, dass mein Hals sich in den nächsten paar Tagen an die neuen, scharfen, rotierenden Klingen gewöhnen wird. In diesem Sinne bleibt abschließend nur noch folgendes festzuhalten (Insider werden es verstehen):</p>
<blockquote><p>Nur Rasieren ist semantischer.</p></blockquote>
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		<title>Vergessene Rückmeldung</title>
		<link>http://koddistortion.net/2011/03/29/vergessene-ruckmeldung/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>
		<category><![CDATA[diploma thesis]]></category>
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		<description><![CDATA[Diejenigen, die diesen Blog hier verfolgen werden es vermutlich eh wissen, allen anderen jedoch (die das hier nicht lesen, da sie den Blog nicht verfolgen&#8230;) sei gesagt: ich bin exmatrikuliert. An vielen Hochschulen erfolgt die Exmatrikulation automatisch zum Ende des &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2011/03/29/vergessene-ruckmeldung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diejenigen, die diesen Blog hier verfolgen werden es vermutlich eh wissen, allen anderen jedoch (die das hier nicht lesen, da sie den Blog nicht verfolgen&#8230;) sei gesagt: ich bin exmatrikuliert.<span id="more-347"></span></p>
<blockquote><p>An vielen Hochschulen erfolgt die Exmatrikulation  automatisch zum Ende des Semesters, in welchem die letzte Prüfung  erfolgreich abgeschlossen wurde und das Studium als beendet gilt.</p>
<p class="alignright"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exmatrikulation">Wikipedia</a></p>
</blockquote>
<p>Und warum das ganze mit der Exmatrikulation? Weil ich vergessen habe, mich zurück zu melden. Interessanterweise bekam ich von dem <a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBcQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sfs.uni-bremen.de%2F&amp;rct=j&amp;q=sfs%20uni%20bremen&amp;ei=46eRTZ3iI8rtsgaj2pjQBg&amp;usg=AFQjCNGgTdmGdu7fPTwz04F3xBhNDZgYNg&amp;cad=rja">Sekretariat für Studierend (SfS)</a> Mitte März den Hinweis, ich solle doch bitte die verbleibenden 714,50€ überweisen. Diese 714,50€ beinhalten 500€ Studiengebühren, ein Semesterticket über 105€, 50€ Studentenwerksbeitrag, 9,50€ AStA-Beitrag sowie 50€ Verwaltungsgebühren (angeblich: &#8220;Kosten für die Bereitstellung von Betreuungsleistungen ausserhalb von Studium und Lehre&#8221; &#8211; habe ich nie in Anspruch genommen, aber gut). Zeit diesen niedlichen Betrag zu überweisen bleib bis zum 19.03.</p>
<p>Glücklicherweise nannte ich bis dato bereits mein Diplomzeugnis und die zugehörige Urkunde mein Eigen. Denn verwirrenderweise konnte keiner meine ehemaligen Mitstudenten (jedenfalls diejenigen, die einen tatsächlichen Abschluss in Form eines Diplom vorweisen können) mir die Frage beantworten, ob man dem SfS händisch mitteilen muss, dass man seine letzte Prüfungsleistung bereits erbracht hat. Die informative Zahlungsaufforderung seitens der Uni enthielt als letzten Satz einen Hinweis darauf, dass man sich nach Abschluss nicht zurückmelden müsste.</p>
<p>Jedenfalls ergaben mehrere Telefonanrufe keine neuen Informationen &#8211; egal wann man dort anruft, es ist entweder besetzt oder aber es geht niemand ans Telefon. Da ich derweil zum arbeitenden Teil der Bevölkerung gezählt werde, blieben auch die Besprechungstermine ohne Vereinbarung keine Option (Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 09:00 &#8211; 12:00 Uhr &amp; Mittwoch 14:00 &#8211; 16:00 Uhr).</p>
<p>Folglich ignorierte ich das gesamte Anschreiben, was letztes Wochenende in einem Schrieb mündete, welcher mir bestätigt, dass ich erfolgreich mein Studium abgeschlossen habe und ab dem 01. April 2011 nicht mehr als Student zähle. Abschließend bleibt nur noch festzuhalten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsere Freiheit!&#8221;</p>
<p class="alignright"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braveheart_%28Film%29#Historische_Vorlagen_und_Filmfehler">Mel Gibson als William Wallace in Braveheart</a></p>
</blockquote>
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		<title>Times of Ignorance</title>
		<link>http://koddistortion.net/2010/02/08/times-of-ignorance/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>
		<category><![CDATA[diploma thesis]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[folkalyzer]]></category>
		<category><![CDATA[folksonomies]]></category>
		<category><![CDATA[tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Yes, I finally did it. On Tuesday last week I finally took the last step to reach independence in my life and to accord the tax authorities some of my valuable (and hopefully incredible high and unmeasurable) income. You probably &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2010/02/08/times-of-ignorance/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yes, I finally did it. On Tuesday last week I finally took the last step to reach independence in my life and to accord the tax authorities some of my valuable (and hopefully incredible high and unmeasurable) income. You probably guessed it already: I finally officially registered my Diploma Thesis at my University.<br />
<span id="more-296"></span></p>
<p>The title (written down on the form of registration) states:</p>
<blockquote><p>Untersuchung zu Ambiguitäten in Folksonomien</p></blockquote>
<p>As one also has to provide an English title, I chose:</p>
<blockquote><p>Examination of Ambiguities in Folksonomies</p></blockquote>
<p>My inofficial Working Title so far is <a href="http://folkalyzer.net">Folkalyzer</a>. Main theme of my thesis is the examiniation of multimodal objects spread over different folksonomies and tagging systems, according to their tags. Basically I will try to find if there is some kind of similarity measure between different objects within separated folksonomies. For example one picture could be assigned an appropriate video or music because their tags are the same or similar. Instead of using a machine and some kind of neural networks to find similarity in tags and ressources, I will try to use the power of the human brain by implementing Folkalyzer as a <a href="http://gwap.com">Game With A Purpose</a> (as <a href="http://www.cs.cmu.edu/~biglou/">Luis von Ahn</a> calls them).</p>
<p>Currently I am working on the written part of my thesis, describing the state of the art of folksonomies and tagging. Within the next few weeks, I will hopefully start implementing a Scraper or Crawler for some folksonomies to establish a database of pictures, videos and sounds with their corresponding texts. After completing that step, I have to come up with a fun and interesting game design and later on the corresponding implementation.</p>
<p>Within the next few days or weeks, I hopefully will get the final required signature and a final date of submission for my thesis. Until then, stay tuned and focused (on whatever).</p>
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		<title>And then a hero comes along</title>
		<link>http://koddistortion.net/2008/04/08/and-then-a-hero-comes-along/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 23:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[dnd]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[pictures]]></category>
		<category><![CDATA[roleplaying]]></category>

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		<description><![CDATA[Those of you who tend to read my blog on a regular basis will probably know that I usually play Dungeons &#38; Dragons (3.5 edition). Usually means that we normally meet at the Saturdays on the weekend with 5 people &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2008/04/08/and-then-a-hero-comes-along/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Those of you who tend to read my blog on a regular basis will probably know that I usually play <a href="http://www.wizards.com/dnd">Dungeons &amp; Dragons</a> (3.5 edition). Usually means that we normally meet at the Saturdays on the weekend with 5 people at about 8 p.m. Unfortunately some of my mates cannot resist the pressure of reading sourcebooks over and over again. Therefore we do not start playing (and rolling dice) before 10 p.m.</p>
<p>If you already played a roleplaying game, I assume that you will know that imagining dungeons and all kinds of different dangerous locations can be pretty much fun. Although if you are some kind of powergamer (like we are in a way) you presumably prefer fighting over discovering various things. Of course you have to know your current location and this means the size of the room you&#8217;re in, possible obstacles in your way, where your allies stand and how your enemies are assembled. <span id="more-90"></span></p>
<p>Most of our party members have difficulties in memorizing all different items and their positions and imagining them. Especially when you&#8217;re playing Dungeons &amp; Dragons you will have to be accurate, because there are special possibilities for everybody who moves, called &laquo;attacks of opportunity&raquo;. In short: every time an enemy passes a field (5 feet) that is adjacent to your space (even diagonally) he provokes an attack of opportunity. This can get even more complex if you or your opponent has a reach of 10 feet or more. This depends on the kind of weapon you wield and your creature size. Moreover some actions you can do during combat provoke attacks of opportunity, like sheathing a weapon or picking up an item. </p>
<div class="center"><img src="http://blog.kodde.sexy-girl.ws/wp-content/images/nogallery/games/heroquest.jpg" alt="HeroQuest" title="HeroQuest" /></div>
<p>Instead of trying to imagine all possible squares around each creature and calculating the distance between characters we have a board with grid pattern on it. Some of you will surely know the board from the good old fantasy game called <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hero_Quest">HeroQuest</a>. At first we really used some figures from the original HeroQuest game and other games, but I don&#8217;t know the titles anymore. Although there are some <a href="http://wizards.com/default.asp?x=dnd/mi/20040520b">official licensed miniatures available for Dungeons &amp; Dragons</a>, we didn&#8217;t use them in the first few years of playing. </p>
<p>The main problem with these miniatures are the so-called &laquo;booster packs&raquo;. Instead of being able to buy the miniatures you want to have for your characters you have to buy a pack, containing a certain amount of miniatures of different levels of distribution. That means that most miniatures are common, some are uncommon and very few are rare. Of course you most probably get common miniatures. Fortunately we found a shop on the Internet that sells those miniatures separately. It is called <a href="http://www.mtgandmore.de">mgtandmore.de</a> and is currently in German only. We ordered the first miniatures at the end of last year and are already playing with them on our HeroQuest board. As some of our characters died (and others didn&#8217;t have any miniatures yet) I ordered some more and I can&#8217;t wait to play with them!</p>
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								<img title="Bugbear" alt="Bugbear" src="http://koddistortion.net/wp-content/images/gallery/2008-04-dnd-miniatures/thumbs/thumbs_bugbear_footpad_01.jpg"  />
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								<img title="Half Fiend Ogre" alt="Half Fiend Ogre" src="http://koddistortion.net/wp-content/images/gallery/2008-04-dnd-miniatures/thumbs/thumbs_half_fiend_ogre_01.jpg"  />
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		<title>Almost sunflowers</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[avatar]]></category>
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		<description><![CDATA[Many bloggers will probably have noticed it already. WordPress made the next step in development which ended up in version 2.5 having been released this week. Not just for fixing some security issues and that kind of stuff I surely &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2008/04/04/89/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Many bloggers will probably have noticed it already. <a href="http://www.wordpress.org">WordPress</a> made the next step in development which ended up in version 2.5 having been released this week. Not just for fixing some security issues and that kind of stuff I surely installed the new version. I like the new administration interface a lot. It looks much fresher than the old one. Some new features also found their way into the new release, which are primarily a better support for tags and something like a media library.</p>
<p>Maybe you think the same about the new WordPress release as I do: I really like the possibility for automatic updates of installed plugins, but I dislike or don&#8217;t use some of the new features. Upgrading plugins to the newest version with one simple mouse click is just amazing, but the support for tags still lacks something like a &laquo;mass tag edit&raquo; feature and therefore I still use the <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-tags/">Simple Tags</a> plugin. Moreover I&#8217;m not quite sure how to handle media files with the new WordPress library, especially images. That&#8217;s why I tend to continue usage of the <a href="http://alexrabe.boelinger.com/?page_id=80">NextGen Gallery</a>.<span id="more-89"></span></p>
<p>But one feature of the new 2.5 version even found it&#8217;s way to my front-end of the blog. As I always wondered how websites like <a href="http://weblogtoolscollection.com/">Weblog Tools Collection</a> had users pictures for their existing comments, I lately discovered <a href="http://gravatar.com/">Gravatar</a>.</p>
<blockquote><p>A gravatar, or globally recognized avatar, is quite simply an avatar image that follows you from weblog to weblog appearing beside your name when you comment on gravatar enabled sites. Avatars help identify your posts on web forums, so why not on weblogs?</p>
<div class="alignright"><i><a href="http://gravatar.com/">Gravatar</a></i></div>
</blockquote>
<p>So if you want your image to appear in my comments, just go to the Gravatar homepage and register with your e-mail address and assign any picture to it. When you are about to write a comment, simply fill in your Gravatar associated e-mail address in the appropriate field and there you&#8217;ll go. My gravatar can be seen on any of my comments and at the left on any of my postings. As you can see in the following paragraph (and if you simply look to the left), it is a <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/South_Park">Southpark</a> like character. I created it using the commonly known <a href="http://www.sp-studio.de/">South Park Studio</a>. Nevertheless it is very accurate, although my guitar is black and does not have a Flying-V corpus.</p>
<div class="center"><a href="/wp-content/images/nogallery/people/southpark_me.jpg" class="shutterbox" rel="lightbox[89]"><img src="/wp-content/images/nogallery/people/southpark_me_medium.jpg" alt="Me as a southpark character" /></a></div>
<p><a href="http://insanitydesign.com/wp/">A friend of mine</a> also updated his blog and set it up for Gravatar support. His Gravatar was created with the <a href="http://www.miieditor.com/">Mii Character Editor</a>, which was available up to yesterday. Unfortunately Nintendo seemed to have problems with it and enforced the operator of the site to take it down. However I recommend you to visit his website, because there you can see the &laquo;large&raquo; version (he knows why I write &laquo;large&raquo; with a smile on my face).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Will code (insert language here) for food.</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 20:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[diploma thesis]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[Yes, I have to face the truth. In April I will become 26 years old and that was reason enough to get some mail from the family benefits office (Familienkasse). Unfortunately they told me that I will no longer receive &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2008/02/28/will-code-for-food/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yes, I have to face the truth. In April I will become 26 years old and that was reason enough to get some mail from the family benefits office (Familienkasse). Unfortunately they told me that I will no longer receive child allowance after March. Fortunately I served my time (9 month) at the German <a href="http://www.bundeswehr.de/">Bundeswehr</a> directly after finishing school. This means that I will get money until 2009. </p>
<p>Nevertheless I wasted nearly one year, doing absolutely nothing for completing my degree in computer sciences. Instead I was wasting time getting drunk, trying to play guitar or doing other senseless stuff. But as you have probably reasoned after reading my last posting (Rambo), I belong to the working part of society by now. Yes, I sold my soul to <a href="http://www.atb-bremen.de">ATB Bremen</a>, an &laquo;Institute for Applied Systems Technology&raquo;. Like the other students there I was mainly engaged to code for <span style="text-decoration: line-through;">food</span> money.<span id="more-87"></span></p>
<p>Reviewing the last 4 weeks at ATB I have to say, that I am still satisfied with what I am doing yet. We will see what happens in the near future, as I only have a contract for 3 months (my probation period). Recently I had to convert an old database (containing millions of rows in about 40 tables). Therefore I designed a new database schema which finally uses neat things like foreign keys. How can you even build a database without foreign keys. Even if it not really supports it, like when using <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/myisam-storage-engine.html">MyISAM</a> (the default <a href="http://mysql.com/">MySQL</a>) tables, which are not capable of using foreign keys. If you don&#8217;t have the possibility to activate <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/innodb-overview.html">InnoDB tables</a>, you should at least use numeric Ids and JOINS to combine referencing tables to avoid redundancy. What so ever.</p>
<h3>Documenting Java code</h3>
<p><a href="/wp-content/images/nogallery/programs/eclipse/eclipse_javadoc.png" class="shutterset" rel="lightbox[87]"><img src="/wp-content/images/nogallery/programs/eclipse/thumbs/thumbs_eclipse_javadoc.png" width="200" height="183" alt="Eclipse with JavaDoc View" title="Eclipse with JavaDoc View" class="alignright" /></a>Surprisingly I enjoyed coding this stuff and more important: even after work I wasn&#8217;t that annoyed of programming all day. That is why I suddenly restarted working at my diploma thesis. Unfortunately I did not made enormous progress within the last few days. Instead I had to read through my (three month) old source code, trying to understand what I did some time ago. Therefore I decided to clean up the code and refactor inappropriate names, packages and so forth. Moreover I started to document all my existing source code, using <a href="http://java.sun.com/j2se/javadoc/">JavaDoc</a>.</p>
<p>At first I did not really remember <a href="http://java.sun.com/j2se/javadoc/writingdoccomments/">how to write doc comments</a>, but fortunately most of the Java classes and interfaces are well documented. While editing my own JavaDoc comments, I found a nice view provided by <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a>. It is called &laquo;Javadoc&raquo; (what a surprise) and shows a preview of the documentation for the currently selected element. </p>
<h3>SuppressWarnings</h3>
<p>If you are a Java developer like me you probably find some warnings that eclipse points out annoying. Fortunately you can suppress this warnings for methods, classes or simple lines of code by using the <a href="http://java.sun.com/j2se/1.5.0/docs/api/java/lang/SuppressWarnings.html"><code>@SupressWarnings</code></a> annotation. Maybe you have wondered like I did, what values for this annotation can be specified. The answer is: it is compiler dependent. But if you are using Eclipse, you can use one of the following values, documented in the <a href="http://help.eclipse.org/help33/index.jsp?topic=/org.eclipse.jdt.doc.isv/guide/jdt_api_compile.htm">Eclipse SDK help</a> (at the bottom):</p>
<dl>
<dt>all</dt>
<dd>to suppress all warnings</dd>
<dt>boxing</dt>
<dd>to suppress warnings relative to boxing/unboxing operations</dd>
<dt>cast</dt>
<dd>to suppress warnings relative to cast operations</dd>
<dt>dep-ann</dt>
<dd>to suppress warnings relative to deprecated annotation</dd>
<dt>deprecation</dt>
<dd>to suppress warnings relative to deprecation</dd>
<dt>fallthrough</dt>
<dd>to suppress warnings relative to missing breaks in switch statements</dd>
<dt>finally</dt>
<dd>to suppress warnings relative to finally block that donÃ¢â‚¬â„¢t return</dd>
<dt>hiding</dt>
<dd>to suppress warnings relative to locals that hide variable</dd>
<dt>incomplete-switch</dt>
<dd>to suppress warnings relative to missing entries in a switch statement (enum case)</dd>
<dt>nls</dt>
<dd>to suppress warnings relative to non-nls string literals</dd>
<dt>null</dt>
<dd>to suppress warnings relative to null analysis</dd>
<dt>restriction</dt>
<dd>to suppress warnings relative to usage of discouraged or forbidden references</dd>
<dt>serial</dt>
<dd>to suppress warnings relative to missing serialVersionUID field for a serializable class</dd>
<dt>static-access</dt>
<dd>to suppress warnings relative to incorrect static access</dd>
<dt>synthetic-access</dt>
<dd>to suppress warnings relative to unoptimized access from inner classes</dd>
<dt>unchecked</dt>
<dd>to suppress warnings relative to unchecked operations</dd>
<dt>unqualified-field-access</dt>
<dd>to suppress warnings relative to field access unqualified</dd>
<dt>unused</dt>
<dd>to suppress warnings relative to unused code</dd>
</dl>
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		<title>When you&#8217;re pushed, killing&#8217;s as easy as breathing.</title>
		<link>http://koddistortion.net/2008/02/15/when-youre-pushed-killings-as-easy-as-breathing/</link>
		<comments>http://koddistortion.net/2008/02/15/when-youre-pushed-killings-as-easy-as-breathing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 23:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kodde</dc:creator>
				<category><![CDATA[equipment]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>
		<category><![CDATA[pick]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[The title says it all. Yesterday I went to the movies and watched &#187;John Rambo&#171; (aka &#187;Rambo&#171; in the US). Oh my God, what a splendid movie! More than half a year ago (or even earlier?) I saw the first &#8230; <a href="http://koddistortion.net/2008/02/15/when-youre-pushed-killings-as-easy-as-breathing/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The title says it all. Yesterday I went to the movies and watched &raquo;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0462499/">John Rambo</a>&laquo;  (aka &raquo;Rambo&laquo; in the US). Oh my God, what a splendid movie! More than half a year ago (or even earlier?) I saw the <a href="http://www.myvideo.de/watch/1683296">first trailer</a> and it swept me off my feet. It was absolutely oldschool like the former Rambo parts, but with a lot more violence and gore. Being a fan of the old movies, the decision to watch it came straight away.</p>
<p><span id="more-86"></span>Unfortunately, for I am living in Germany, I could only watch a cut version of Rambo. The FSK decided to shorten the original version of the motion picture by about 55 seconds. If you watch the aforementioned trailer, you will see most of the scenes that have been cut in our version. As far as I know Warner Bros tried to release the film with an FSK-16 rating, which is quite insane from my point of view. Even though some very hard and bloody scenes are missing, the remaining minutes are still hard enough to be shown only to adults. Seriously, flying legs and arrows piercing through heads (with repetition in a dream sequence!) are not suitable for &raquo;underaged&laquo; or adolescents.</p>
<blockquote cite="http://www.imdb.com/title/tt0462499/quotes"><p>You&#8217;re not changin&#8217; anything&#8230;</p>
<p class="alignright"><em>John Rambo</em></p>
</blockquote>
<p>And this kind of says everything you have to know about the new Rambo movie. Like in his penultimate movie, &raquo;<a href="http://imdb.com/title/tt0479143/">Rocky Balboa</a>&laquo; this one (for me) is like a denoted homage to the old 80&#8242;s movies. Sylvester Stallone did not try to create a brand new, not authentic Rocky or in this case Rambo. If the picture would be a little more blurred, washed out, the sound would be in Dolby Stereo instead of DTS and (that&#8217;s the most difficult part to imagine) Stallone would look about 20 years younger, you would feel like back in the eighties.</p>
<p><strong>Warning, possible spoiler!</strong></p>
<p>Yeah, some scenes do not really make sense at all. Why do the Burmese guards, hunting for Rambo and &raquo;Schoolboy&laquo; and the former hostage, stop someplace in the jungle and release the dogs, who immediately pick up the trail? Or why is the scent of a piece of cloth stronger than the women wearing the clothes? Nobody knows and I have to say, I really don&#8217;t care. I am a fan of Rambo since I first saw it, and you don&#8217;t have to think about logical errors or goofs when you watch a sequel.</p>
<p>Much more fascinating is Stallone&#8217;s portrayal of the silent and contemplative one man army. Priceless was the scene at the river, when he escorts the mercenaries which have nothing else to do than curse and show off all the time, while Rambo says absolutely nothing. He seems to be an incorrigible mind and plays hard to get. Therefore it is plausible that all the action takes place in Burma and he gets sort of involved although he wants it in no case. Stallone could have written a script, where somebody of his family was kidnapped or where he catches Osama bin Laden, but he did not.</p>
<p>Instead Stallone decied to pick up the main idea of the first movie where John seems to have a hard time thinking about his past. This is also told to Sarah (the female hostage) in some way, which of course is an innuendo to &raquo;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0083944/">Rambo First Blood</a>&laquo; (like the look of Sly in the ending scene). Rambo was just badly fucked and disappointed by his country and therefore has decided to live alone on his own somewhere in the jungle.</p>
<blockquote><p>Sylvester Stallone&#8217;s Alter-Ego managed to retire in dignity.</p>
<p class="alignright"><em><a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,534925,00.html">Blut, Schwei&szlig; und M&auml;hne (Spiegel.de)</a></em></p>
</blockquote>
<p>A few years ago I have been in a school youth hostel with some friends of mine, because we were on a school trip. Although I was about 14 years old at that time, I bought a (very cheap) bowie knife because I liked the shape and it reminded me of Rambo. It also had some sort of hollow handle with a fishing line and matches in it. On top of the handle was a compass. Unfortunately it wasn&#8217;t as robust or even long as the original John Rambo knife. So before watching the new movie I searched the internet for a replica of the original knife. I found a German website which sells this:</p>
<p class="center"><a href="http://www.replix.de/shop/index.php?cat=c61_Rambo.html"><img src="/wp-content/images/nogallery/equipment/weapons/blades/knifes/rambo_knife.png" alt="Rambo First Blood Part II - Knife" title="Rambo First Blood Part II - Knife" height="286" width="300" /></a></p>
<p>When my next (and first) salary arrives I will certainly order one. <a href="http://www.replix.de/shop">Replix is the shop</a> where you can find this knife and the knife from part 1, part 3, part 4 and some other movies (like Conan for example).</p>
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